| Reparatur Modellflieger Ladeanschluss |
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Nach kurzer Zeit musste eine neue Lösung fürs Aufladen gefunden werden. In einem ersten Anlauf wurde versucht, den vorhandenen Stecker fürs Aufladen weiter zu verwenden. Der Stecker wurde seitlich mit dem Japanmesser aufgeschnitten. Schnell wurde der ausgerissene Draht sichtbar. Der Kontakt wurde aus dem Kunststoff entfernt und der Draht wieder angelötet. Leider war diese Massnahme nicht von Dauer.
Anforderungen: - einfach beschaffbares Material Hinweis: wenn wie im Bild der Ein- / Ausschalter oberhalb der Stiftleiste liegt, muss der rote Draht am linken Stift angeschlossen werden, der scharze Draht am rechten Stift.
Damit eine bessere Stabilität erreicht wird, wurde die Stiftleiste mit Heisskleber zusätzlich geklebt.
Die Buchsenleiste muss am Ende des Leiterplattenstreifens montiert sein, damit das Einstecken klappt. Der lange Leiterplattenstreifen dient einerseits als Verpolungsschutz und andererseits als Handgriff zum Ein- und Aussstecken.
Ich hoffe mit dieser Beschreibung andere Leute zu animieren wenigstens einen Reparaturversuch zu wagen. Wenn man die Idee und das Material für die Reparatur zusammen hat, lässt sich die Reparatur in ca. 30 Minuten bewerkstelligen.
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Die Akkus der lässigen Flieger aus Styropor - genauer EPP - werden direkt mit der Fernsteuerung aufgeladen. Der Kunststoff aus dem die Flieger sind ist sehr stabil. Der Stecker fürs Aufladen leider nicht.
Der Stecker hat ein Rastermass (Abstand zwischen den Stiften) von 1,5mm. Da Buchsenleisten mit diesem Rastermass "für den Hausgebrauch" schlecht erhältlich sind, musste eine andere Lösung gesucht werden.
Gefunden wurde die Lösung mit einer handelsüblichen abgewinkelten Stiftleiste im Rastermass 2,54mm. Zwei dieser Stifte wurden an die bestehenden Stifte angelötet. Gewisses Feingefühl ist notwendig, um die feinen Stifte im Kunststoff nicht allzusehr zu "stressen".
Als Gegenstück wurde eine passende Buchsenleiste auf einem Streifen Leiterplatte aufgelötet. Auch hier wurde die Buchsenleiste mit Heisskleber stabilisiert.
Das vorhandene Kabel musste noch etwas verlängert werden, was aber kein grosses Problem darstellte. Durch diesen kleinen Umbau lässt sich der Flieger wieder problemlos aufladen.